Tourist-Information
10.12.2008: Storia di un angelo di Natale al mercato di Neustadt an der Weinstrasse
... Natale non è Natale senza un Angelo.
Mi hanno cercato e trovato come ogni anno lassù, in quella soffitta che un po’ come una fetta di eternità. Stavo dentro in un cartone dimenticato per un anno intero, quando sono uscito, le mie ali dorate erano ormai spuntate chiuse su se stesse, la bocca, ridisegnata ogni anno col rossetto, si era trasformata in un grumo rosso a mo’ di ghigno furbesco, il mio viso, una volta liscio, setoso, brillante, ora è grinzoso, e l’oro luminoso di un tempo, lascia spazio ad un giallo sbiadito e polveroso. Ehi! ma nonostante tutto mantengo la mia dignità di angelo natalizio e, aspetto un anno intero, per ritornare ad essere il simbolo di un Natale sfavillante per tutte le persone che vogliono ritrovarsi nell’atmosfera di Natale di Neustadt an der Weinstrasse
La neve cade a fiocchi, mi appendono in una di quelle che tradizionalmente chiamano:”Le case del mercato di Natale”. Certo, mi sono detto mi hanno trovato il posto più bello! Quello più alto! è un posto privilegiato, da quassù posso guardare tutta l’antica piazza ciottolata, i severi campanili della Stiftskirche, le belle case colorate con le finestre decorate, la fontana al centro predisposta per incantare al sera con fuochi d’artificio, tutto il mercato di Natale e, importante, posso essere visto da tutti”.
Mi sento felice al centro di tutto.
La notte poi quando il frastuono della festa si placa, le centinaia luci e lucine si spengono,il silenzio torna ad essere padrone della piazza, improvvisamente un colpo di vento mi porta via, lontano. È un attimo, e in quel momento ho pensato realmente di volare, libero! libero di portare lo spirito natalizio a chiunque, libero di far sentire il calore in una notte di Natale. Ma sono solo finito a terra al centro dell’ originaria piazza, con il volto triste sporco di grigio e rivolto al cielo e, mentre mi raccolgono al mattino seguente, e mi riportano tra le luci di una ribalta natalizia, incontro il riso di bimbi felici, e allora mi ricordo che non è necessario volare via per trovare qualcuno da amare…basta guardarsi attorno…
Buon Natale! A tutti da Neustadt an der Weinstrasse
La neve cade a fiocchi, mi appendono in una di quelle che tradizionalmente chiamano:”Le case del mercato di Natale”. Certo, mi sono detto mi hanno trovato il posto più bello! Quello più alto! è un posto privilegiato, da quassù posso guardare tutta l’antica piazza ciottolata, i severi campanili della Stiftskirche, le belle case colorate con le finestre decorate, la fontana al centro predisposta per incantare al sera con fuochi d’artificio, tutto il mercato di Natale e, importante, posso essere visto da tutti”.
Mi sento felice al centro di tutto.
La notte poi quando il frastuono della festa si placa, le centinaia luci e lucine si spengono,il silenzio torna ad essere padrone della piazza, improvvisamente un colpo di vento mi porta via, lontano. È un attimo, e in quel momento ho pensato realmente di volare, libero! libero di portare lo spirito natalizio a chiunque, libero di far sentire il calore in una notte di Natale. Ma sono solo finito a terra al centro dell’ originaria piazza, con il volto triste sporco di grigio e rivolto al cielo e, mentre mi raccolgono al mattino seguente, e mi riportano tra le luci di una ribalta natalizia, incontro il riso di bimbi felici, e allora mi ricordo che non è necessario volare via per trovare qualcuno da amare…basta guardarsi attorno…
Buon Natale! A tutti da Neustadt an der Weinstrasse
Geschichte eines Weihnachtsengels auf dem Weihnachtsmarkt in Neustadt an der Weinstraße
Was wäre Weihnachten ohne einen Engel...
Sie verstehen mich gewiss: Die Tatsache in einer Schachtel transportiert zu werden ist für mich – als Weihnachtsengel – schon erniedrigend. Ja klar – normalerweise fliegen Engel, oder? Wie jedes Jahr haben sie mich wieder ewig gesucht und schließlich gefunden, dort oben, auf dem Dachstuhl, bei all den Sachen für die Ewigkeit.
Für ein Jahr lag ich in einer vergessenen Schachtel und als sie mich endlich befreiten, hingen meine goldenen Flügel wie leblos herab; meine Lippen, jedes Jahr mit rotem Lippenstift bemalt, waren zu einem Klümpchen verkommen, fast fratzenhaft; mein Antlitz, einst glatt, seidig, brillant war nun zerknittert, runzelig und das leuchtende Gold war einem schmutzigen Gelb gewichen. Ehi! Trotz alledem bewahre ich meine Weihnachtsengelwürde, warte ein volles Jahr, um dann endlich zurückzukommen, als leuchtendes Symbol für Weihnachten, als Symbol für all jene, die sich wiederfinden wollen in der besonderen Atmosphäre des Weihnachtsmarktes von Neustadt an der Weinstraße.
Der Schnee fällt in schweren Flocken; sie hängen mich in einem der traditionell so bezeichneten „Weihnachtsmarktbuden“ auf. Klar doch, habe ich mir gesagt, sie haben mir den schönsten Platz zugewiesen, den höchsten; ein privilegierter Platz, von dem ich den alten Marktplatz überblicken kann, den Blick schweifen lassen kann auf die Türme der Stiftskirche, auf die bunten Fachwerkhäuser mit ihren dekorierten Fenstern, auf den Brunnen, von dem aus manchmal sprühende Feuerwerke abgeschossen werden, kurz auf das ganze Weihnachtsmarkttreiben und... ich werden von allen gesehen!
So fühle ich mich wohl – im Zentrum des Weihnachtsmarktes.
Wenn dann die Nacht über den Weihnachtsmarkt einbricht, wenn Hunderte und Aberhunderte Lichter erlöschen, die Stille sich über den Platz senkt, trägt mich unvermittelt eine Brise davon, weit weg. Es ist nur ein kurzer Moment, in dem ich glaubte wirklich davonfliegen zu können, frei zu sein! Frei, um den Weihnachtszauber wem auch immer zu überbringen, frei zu sein, die Wärme einer Weihnachtsnacht zu spüren.
Aber ich bin hart gelandet, auf den Steinen des Marktplatzes, total verdreckt und mit dem Gesicht zum Himmel. Und wenn sie mich dann am frühen Morgen auflesen und mich wieder zwischen den Lichtern, im Rampenlicht aufhängen, begegnet mir das fröhliche Lachen der Kinder, die das Weihnachtsfest mit roten Wangen erwarten und ich erinnere mich, dass es nicht nötig ist davonzufliegen, um jemanden zu finden, der einen liebt... es reicht sich umzuschauen...
Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest - aus Neustadt an der Weinstraße.
Für ein Jahr lag ich in einer vergessenen Schachtel und als sie mich endlich befreiten, hingen meine goldenen Flügel wie leblos herab; meine Lippen, jedes Jahr mit rotem Lippenstift bemalt, waren zu einem Klümpchen verkommen, fast fratzenhaft; mein Antlitz, einst glatt, seidig, brillant war nun zerknittert, runzelig und das leuchtende Gold war einem schmutzigen Gelb gewichen. Ehi! Trotz alledem bewahre ich meine Weihnachtsengelwürde, warte ein volles Jahr, um dann endlich zurückzukommen, als leuchtendes Symbol für Weihnachten, als Symbol für all jene, die sich wiederfinden wollen in der besonderen Atmosphäre des Weihnachtsmarktes von Neustadt an der Weinstraße.
Der Schnee fällt in schweren Flocken; sie hängen mich in einem der traditionell so bezeichneten „Weihnachtsmarktbuden“ auf. Klar doch, habe ich mir gesagt, sie haben mir den schönsten Platz zugewiesen, den höchsten; ein privilegierter Platz, von dem ich den alten Marktplatz überblicken kann, den Blick schweifen lassen kann auf die Türme der Stiftskirche, auf die bunten Fachwerkhäuser mit ihren dekorierten Fenstern, auf den Brunnen, von dem aus manchmal sprühende Feuerwerke abgeschossen werden, kurz auf das ganze Weihnachtsmarkttreiben und... ich werden von allen gesehen!
So fühle ich mich wohl – im Zentrum des Weihnachtsmarktes.
Wenn dann die Nacht über den Weihnachtsmarkt einbricht, wenn Hunderte und Aberhunderte Lichter erlöschen, die Stille sich über den Platz senkt, trägt mich unvermittelt eine Brise davon, weit weg. Es ist nur ein kurzer Moment, in dem ich glaubte wirklich davonfliegen zu können, frei zu sein! Frei, um den Weihnachtszauber wem auch immer zu überbringen, frei zu sein, die Wärme einer Weihnachtsnacht zu spüren.
Aber ich bin hart gelandet, auf den Steinen des Marktplatzes, total verdreckt und mit dem Gesicht zum Himmel. Und wenn sie mich dann am frühen Morgen auflesen und mich wieder zwischen den Lichtern, im Rampenlicht aufhängen, begegnet mir das fröhliche Lachen der Kinder, die das Weihnachtsfest mit roten Wangen erwarten und ich erinnere mich, dass es nicht nötig ist davonzufliegen, um jemanden zu finden, der einen liebt... es reicht sich umzuschauen...
Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest - aus Neustadt an der Weinstraße.








